Schadenfotos richtig machen: So erkennt die KI alles
Bessere Fotos = bessere KI-Analyse = höherer Verkaufspreis. 6 Praxistipps für aussagekräftige Schadenfotos.
Eine moderne KI-Schadenerkennung kann Kratzer, Dellen und Lackschäden erstaunlich präzise identifizieren – wenn die Fotos passen. Diese 6 Regeln machen den Unterschied.
1. Tageslicht statt Blitz
Diffuses Tageslicht (bewölkter Himmel) zeigt Lackdefekte am besten. Blitzlicht erzeugt harte Reflexionen, die kleine Kratzer überstrahlen.
2. Sauberes Auto
Staub und Schmutz täuschen Schäden vor und reduzieren die Genauigkeit der KI um bis zu 30 %.
3. Drei Distanzen pro Schaden
- Übersichtsfoto (ganzes Bauteil)
- Mittlere Distanz (1–2 m)
- Nahaufnahme (20–30 cm) mit Maßstab daneben (z. B. Münze)
4. Senkrechter Winkel
Halte das Smartphone möglichst parallel zur Oberfläche. Schräge Winkel verzerren die Schadensfläche.
5. Konstante Auflösung
Mindestens 8 MP, JPEG-Qualität max. Die meisten Smartphones liefern das im Standardmodus.
6. Reihenfolge einhalten
Frontstoßstange → Motorhaube → linke Seite → Heck → rechte Seite → Dach → Innenraum. So entsteht ein lückenloser Rundgang.
Bonus: Video-Walkaround
Ein 30-sekündiges Video deckt Stellen ab, die du beim Fotografieren übersiehst. Nexcardeal akzeptiert MP4 und extrahiert automatisch die relevanten Frames.
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